Druckspritze - Freiwillige Feuerwehr Stadtprozelten

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Museum

einachsige Druckspritze

Baujahr

vermutlich 1873

Hersteller

nicht bekannt

in der FF. Stadtprozelten seit

nicht bekannt

Ausserdienststellung

nicht bekannt

Besonderheiten

Die Spritze musste von Feuerwehrmännern zum Brandobjekt gezogen werden. Das Löschwasser  wurde mit Ledereimern von der Wasserentnahmestelle durch bilden einer Rundum-Menschenkette zum Spritzenbehälter transportiert.
Durch die Betätigung der beiden Kolben von 2x2 Feuerwehrmännern (4MS) wurde das Wasser zum Brandherd über einen dünnen Schlauch, vermutlich die Dimension des heutigen D-Schlauches gedrückt und damit gelöscht.

 
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